Aktive und passive
Meditationsformen
Viele Westeuropäer denken bei dem Wort Meditation an stundenlanges, bewegungsloses Stillsitzen zu religiösen Zwecken.
Der Gedanke daran kann durchaus abschrecken.
Schließlich ist es vielen Menschen mittlerweile schon höchst unangenehm, einmal kein Radio, kein Fernsehen oder sonst eine Geräusch- und Ablenkungsquelle um sich zu haben.
Denn in der Stille begegnet man unweigerlich sich selbst - und das vielleicht seit Jahren das erste Mal.
Gleichzeitig hat jeder Mensch ein natürliches Bedürfnis nach dem Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung. Wie beim Ein- und Ausatmen.
Wohl deshalb versuchen sich viele Menschen dann doch in einer passiven Meditationsform wie z.B. der Zen-Meditation oder dem Hören von Meditations-CD´s.
Dabei passiert es häufig, dass der Übende einschläft oder im Gegenteil mit Aggression und sogar Wut reagiert.
Das hat folgende Gründe:
Schnell kann man dann glauben, man sei nicht zum Meditieren geeignet.
Dabei ist hier nur eine andere Form der Meditation sinnvoll. Nämlich die Meditation in Bewegung, die aktive Meditation.
"…Meditation beginnt dort, wo das Denken aufhört…" (Osho)
Für mich bedeutet das, sich gelassen, mit voller Aufmerksamkeit, mit dem ganzen Sein und nicht etwa mit dem Verstand, auf etwas zu konzentrieren.
Das kann die bewegungslose Konzentration auf das Nichtstun und Nichtsdenken sein, aber genauso gut auch das absolute Versunkensein in eine Tätigkeit wie zum Beispiel das Tanzen.
Neben verschiedenen Tanz- u. Bewegungsmeditationen sind auch die "Schreibmeditation" oder die "Brabbelmeditation", bei der man sich sprichwörtlich leer redet, einen Versuch wert.
Ob nun traditionell passive oder dem modernen Leben angepasste, aktive Meditationen – Es geht immer darum, sich auf sein Innerstes zu besinnen, seinen Wesenskern zu spüren und dadurch Zugang zu erhalten zu der praktisch unerschöpflichen Quelle in sich, dem Licht.
Dabei braucht Meditation nicht stundenlang zu dauern.
Für den Alltag genügt es oft schon, sich morgens und abends ein paar Minuten Zeit einzurichten für das ganz persönliche Meditationsritual.
Gut verbinden lässt sich das auch mit dem Lichtschutz für den Tag und den nächtlichen Schlaf.
Regelmäßiges Meditieren ist nicht nur eine hervorragende Möglichkeit um im turbulenten Fahrwasser des Alltags in seiner Mitte zu bleiben, auch das Wahrnehmen seiner Engel und Geistführer gelingt dann besonders gut, wenn der Geist still ist.
Viele Westeuropäer denken bei dem Wort Meditation an stundenlanges, bewegungsloses Stillsitzen zu religiösen Zwecken.
Der Gedanke daran kann durchaus abschrecken.
Schließlich ist es vielen Menschen mittlerweile schon höchst unangenehm, einmal kein Radio, kein Fernsehen oder sonst eine Geräusch- und Ablenkungsquelle um sich zu haben.
Denn in der Stille begegnet man unweigerlich sich selbst - und das vielleicht seit Jahren das erste Mal.
Gleichzeitig hat jeder Mensch ein natürliches Bedürfnis nach dem Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung. Wie beim Ein- und Ausatmen.
Wohl deshalb versuchen sich viele Menschen dann doch in einer passiven Meditationsform wie z.B. der Zen-Meditation oder dem Hören von Meditations-CD´s.
Dabei passiert es häufig, dass der Übende einschläft oder im Gegenteil mit Aggression und sogar Wut reagiert.
Das hat folgende Gründe:
| Ist jemand über die Maßen erschöpft, so wird der Körper
die günstige Gelegenheit der Ruhe nutzen und einschlafen. |
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| Ist man dagegen sehr angespannt und gestresst, kann eine stille Meditation
den empfundenen Stress noch verstärken. Man fühlt sich unter Druck, reagiert gereizt und nervös. |
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Schnell kann man dann glauben, man sei nicht zum Meditieren geeignet.
Dabei ist hier nur eine andere Form der Meditation sinnvoll. Nämlich die Meditation in Bewegung, die aktive Meditation.
"…Meditation beginnt dort, wo das Denken aufhört…" (Osho)
Für mich bedeutet das, sich gelassen, mit voller Aufmerksamkeit, mit dem ganzen Sein und nicht etwa mit dem Verstand, auf etwas zu konzentrieren.
Das kann die bewegungslose Konzentration auf das Nichtstun und Nichtsdenken sein, aber genauso gut auch das absolute Versunkensein in eine Tätigkeit wie zum Beispiel das Tanzen.
Neben verschiedenen Tanz- u. Bewegungsmeditationen sind auch die "Schreibmeditation" oder die "Brabbelmeditation", bei der man sich sprichwörtlich leer redet, einen Versuch wert.
Ob nun traditionell passive oder dem modernen Leben angepasste, aktive Meditationen – Es geht immer darum, sich auf sein Innerstes zu besinnen, seinen Wesenskern zu spüren und dadurch Zugang zu erhalten zu der praktisch unerschöpflichen Quelle in sich, dem Licht.
Dabei braucht Meditation nicht stundenlang zu dauern.
Für den Alltag genügt es oft schon, sich morgens und abends ein paar Minuten Zeit einzurichten für das ganz persönliche Meditationsritual.
Gut verbinden lässt sich das auch mit dem Lichtschutz für den Tag und den nächtlichen Schlaf.
Regelmäßiges Meditieren ist nicht nur eine hervorragende Möglichkeit um im turbulenten Fahrwasser des Alltags in seiner Mitte zu bleiben, auch das Wahrnehmen seiner Engel und Geistführer gelingt dann besonders gut, wenn der Geist still ist.
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