Arbeit mit dem inneren Kind, dem inneren
Team, den inneren Antreibern
Eigentlich handelt es sich hierbei um drei völlig eigenständige Themenbereiche.
Allen drei Methoden liegt jedoch die gleiche abstrakte, modellhafte Betrachtungsweise der Persönlichkeit eines Menschen zugrunde.
Deshalb gelten die folgenden Erklärungen für alle Methoden gleichermaßen.
Das innere Erleben eines Menschen setzt sich ganz automatisch aus vielen verschiedenen Persönlichkeitsanteilen zusammen. Ein Teil ist vielleicht fürsorglicher Familienvater, ein Teil ist hitzköpfiger Fußballfan, ein Teil ist verträumter Romantiker usw.
Unterschiedliche Persönlichkeitsanteile haben auch unterschiedliche Bedürfnisse und Ziele. Viele Menschen nehmen dies als widerstreitende Gefühle in sich wahr oder auch als innere Stimmen, ohne dass sie deswegen eine psychische Störung haben.
"Einerseits möchte ich schon, andererseits sagt da auch etwas in mir, lasse es lieber."
"Wenn ich nach meinem Verstand gehe, ist alles klar. Aber irgendwie hab ich ein komisches Bauchgefühl dabei."
Will man solche, oft wenig differenzierten, "Hin- und Hergerissen-Gefühle" besser verstehen und einen entspannten, sinnvollen Umgang mit gegensätzlichen Bedürfnissen und Werten erreichen, so bietet sich die Arbeit mit den inneren Anteilen an.
Kern dieser Arbeitsmethoden ist es, die verschiedenen Anteile in einem Mensch zu personifizieren, also so zu tun, als seien es wirklich unterschiedliche Personen, die da in einem sind.
Das schafft eine gewollte Distanz zum Innenleben und mit diesem Abstand ist es einfacher, die Zusammenhänge zu verstehen.
Ein nach außen verlagerter "Innerer Dialog" wird möglich und damit auch eine gezielte Integration unterschiedlicher Bedürfnisse und Werte in das Alltagsleben.
Gute Möglichkeiten um in Kontakt mit den einzelnen Persönlichkeitsanteilen zu kommen sind:
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Eigentlich handelt es sich hierbei um drei völlig eigenständige Themenbereiche.
Allen drei Methoden liegt jedoch die gleiche abstrakte, modellhafte Betrachtungsweise der Persönlichkeit eines Menschen zugrunde.
Deshalb gelten die folgenden Erklärungen für alle Methoden gleichermaßen.
Das innere Erleben eines Menschen setzt sich ganz automatisch aus vielen verschiedenen Persönlichkeitsanteilen zusammen. Ein Teil ist vielleicht fürsorglicher Familienvater, ein Teil ist hitzköpfiger Fußballfan, ein Teil ist verträumter Romantiker usw.
Unterschiedliche Persönlichkeitsanteile haben auch unterschiedliche Bedürfnisse und Ziele. Viele Menschen nehmen dies als widerstreitende Gefühle in sich wahr oder auch als innere Stimmen, ohne dass sie deswegen eine psychische Störung haben.
"Einerseits möchte ich schon, andererseits sagt da auch etwas in mir, lasse es lieber."
"Wenn ich nach meinem Verstand gehe, ist alles klar. Aber irgendwie hab ich ein komisches Bauchgefühl dabei."
Will man solche, oft wenig differenzierten, "Hin- und Hergerissen-Gefühle" besser verstehen und einen entspannten, sinnvollen Umgang mit gegensätzlichen Bedürfnissen und Werten erreichen, so bietet sich die Arbeit mit den inneren Anteilen an.
Kern dieser Arbeitsmethoden ist es, die verschiedenen Anteile in einem Mensch zu personifizieren, also so zu tun, als seien es wirklich unterschiedliche Personen, die da in einem sind.
Das schafft eine gewollte Distanz zum Innenleben und mit diesem Abstand ist es einfacher, die Zusammenhänge zu verstehen.
Ein nach außen verlagerter "Innerer Dialog" wird möglich und damit auch eine gezielte Integration unterschiedlicher Bedürfnisse und Werte in das Alltagsleben.
Gute Möglichkeiten um in Kontakt mit den einzelnen Persönlichkeitsanteilen zu kommen sind:
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