EFT
Emotional freedom techniques, wie es Gary Craig, der Entwickler dieser Methode genannt hat, übersetze ich gerne frei mit: "Emotionale Blockaden frei klopfen".
Im Laufe unseres Lebens entwickelt unser Gehirn jede Menge kleinere und größere Vermeidungsstrategien, weil es bemüht ist, schlechte Erfahrungen zukünftig nicht zu wiederholen (Einmal die Finger am Herd verbrannt genügt um künftig vorsichtig zu sein).
Diese an und für sich sinnvolle Strategie wird aber oft zur unnötigen Belastung, weil alte, unerlöste Gefühle Blockaden auslösen, die der gegenwärtigen Situation überhaupt nicht angemessen sind.
So kann es zum Beispiel passieren, dass jemand irgendwann einmal (diese Erinnerung muss nicht einmal bewusst sein) eine Spinne gesehen und sich zufällig gleichzeitig erschreckt hat. Stress entsteht, das Gehirn lernt und versucht künftig, diesen Stress zu vermeiden. Bei jedem weiteren Kontakt mit einer Spinne wiederholt sich der Stress und wird immer stärker, bis schließlich schon der Gedanke an eine Spinne Panik hervorruft. Ein eigentlich banales Ereignis löst eine heftige emotionale Reaktion aus.
Jedes ungute Gefühl löst im Körper Stress aus und dadurch ist der freie Energiefluss in den Meridianen gestört. Aber längst nicht alle Störungen lösen sich von selbst wieder auf. Dann entstehen Blockaden und wir kommen aus dem Gleichgewicht.
Da unser Gehirn, zumindest neurologisch, keinen Unterschied zwischen Gegenwart und Vergangenheit kennt, ist es möglich eine gegenwärtige Blockade aufzulösen und damit auch die zugrunde liegenden angesammelten Stressoren ein für alle mal zu befrieden.
Mit EFT funktioniert das folgendermaßen:
EFT ist schnell wirksam, sicher in der Anwendung und leicht zu erlernen. Daher nutzen viele Klienten EFT nicht nur für sich selbst im Alltag, sondern auch als Akuthilfe für ihre Kinder um Schrecksituationen (z.B. nach einem Sturz) emotional auszubalancieren.
Emotional freedom techniques, wie es Gary Craig, der Entwickler dieser Methode genannt hat, übersetze ich gerne frei mit: "Emotionale Blockaden frei klopfen".
Im Laufe unseres Lebens entwickelt unser Gehirn jede Menge kleinere und größere Vermeidungsstrategien, weil es bemüht ist, schlechte Erfahrungen zukünftig nicht zu wiederholen (Einmal die Finger am Herd verbrannt genügt um künftig vorsichtig zu sein).
Diese an und für sich sinnvolle Strategie wird aber oft zur unnötigen Belastung, weil alte, unerlöste Gefühle Blockaden auslösen, die der gegenwärtigen Situation überhaupt nicht angemessen sind.
So kann es zum Beispiel passieren, dass jemand irgendwann einmal (diese Erinnerung muss nicht einmal bewusst sein) eine Spinne gesehen und sich zufällig gleichzeitig erschreckt hat. Stress entsteht, das Gehirn lernt und versucht künftig, diesen Stress zu vermeiden. Bei jedem weiteren Kontakt mit einer Spinne wiederholt sich der Stress und wird immer stärker, bis schließlich schon der Gedanke an eine Spinne Panik hervorruft. Ein eigentlich banales Ereignis löst eine heftige emotionale Reaktion aus.
Jedes ungute Gefühl löst im Körper Stress aus und dadurch ist der freie Energiefluss in den Meridianen gestört. Aber längst nicht alle Störungen lösen sich von selbst wieder auf. Dann entstehen Blockaden und wir kommen aus dem Gleichgewicht.
Da unser Gehirn, zumindest neurologisch, keinen Unterschied zwischen Gegenwart und Vergangenheit kennt, ist es möglich eine gegenwärtige Blockade aufzulösen und damit auch die zugrunde liegenden angesammelten Stressoren ein für alle mal zu befrieden.
Mit EFT funktioniert das folgendermaßen:
| Zunächst wird ein passender Einstimmungssatz formuliert,
der möglichst exakt ihre Gefühle mit einem bestimmten Problem
benennt. Dieser Satz genügt schon um Stress und die entsprechenden Blockaden in ihrem Körper auszulösen. |
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| Den empfundenen Stress ordnen sie dann auf einer Skala von
0 bis 10 ein. (0 – gar kein Stress, 10 – maximaler Stress) |
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| Anschließend werden in einer bestimmten Reihenfolge
9 Akupressurpunkte mit den Fingerkuppen
beklopft. Der gezielte Klopfreiz auf die Hauptmeridiane ist in der Lage den gestörten Energiefluss wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Während des Klopfens sprechen Sie eine Kurzversion des Einstimmungssatzes. |
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| Anhand der Skala überprüfen Sie, wie viel Stress
das Problem noch in Ihnen auslöst. |
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| In der Regel werden so viele Durchgänge geklopft, bis
die Stressskala auf 0 ist. |
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EFT ist schnell wirksam, sicher in der Anwendung und leicht zu erlernen. Daher nutzen viele Klienten EFT nicht nur für sich selbst im Alltag, sondern auch als Akuthilfe für ihre Kinder um Schrecksituationen (z.B. nach einem Sturz) emotional auszubalancieren.
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