Positives Ankern
"Positives Ankern" ist eine NLP-Technik, die es ermöglicht, quasi auf "Knopfdruck" besonders gute, positive Zustände (Glück, Freude, Zuversicht, Gelassenheit, usw.) in uns hervorzurufen.
Das "Ankern" sowohl positiver als auch negativer Gefühle ist ein natürlicher Vorgang, den jeder Mensch kennt.
Wir "ankern" über unsere Sinnesorgane automatisch alle möglichen Gefühle.
Zum Beispiel kann der Geruch von frisch gebackenen Plätzchen unwillkürlich vorweihnachtliche Freude auslösen. Wir fühlen uns ganz plötzlich wie damals mit 5 Jahren beim Plätzchenbacken mit der Oma.
Genauso spontan kann ein Gefühl von Furcht und Abwehr entstehen, wenn uns jemand einen freundschaftlich gemeinten Klaps auf den Rücken gibt und uns dieser Klaps unwillkürlich an eine sehr unangenehme Schulrauferei erinnert.
Solche körperlichen Anker kann man auch gezielt setzen und damit die Möglichkeit schaffen, sich selbst in einen bestimmten Gefühlszustand zu bringen.
Das macht vor allem dann Sinn, wenn man sich in schwierigen Situationen (z.B. eine Prüfung) eine bestimmte Eigenschaft wünscht (z.B. Selbstvertrauen), über die man zwar prinzipiell verfügt, aber eben nur in einem anderen Zusammenhang (z.B. damals, als ich der einzige in der Klasse war, der sich getraut hat vom 3 Meter-Brett zu springen).
"Positives Ankern" ist eine NLP-Technik, die es ermöglicht, quasi auf "Knopfdruck" besonders gute, positive Zustände (Glück, Freude, Zuversicht, Gelassenheit, usw.) in uns hervorzurufen.
Das "Ankern" sowohl positiver als auch negativer Gefühle ist ein natürlicher Vorgang, den jeder Mensch kennt.
Wir "ankern" über unsere Sinnesorgane automatisch alle möglichen Gefühle.
Zum Beispiel kann der Geruch von frisch gebackenen Plätzchen unwillkürlich vorweihnachtliche Freude auslösen. Wir fühlen uns ganz plötzlich wie damals mit 5 Jahren beim Plätzchenbacken mit der Oma.
Genauso spontan kann ein Gefühl von Furcht und Abwehr entstehen, wenn uns jemand einen freundschaftlich gemeinten Klaps auf den Rücken gibt und uns dieser Klaps unwillkürlich an eine sehr unangenehme Schulrauferei erinnert.
Solche körperlichen Anker kann man auch gezielt setzen und damit die Möglichkeit schaffen, sich selbst in einen bestimmten Gefühlszustand zu bringen.
Das macht vor allem dann Sinn, wenn man sich in schwierigen Situationen (z.B. eine Prüfung) eine bestimmte Eigenschaft wünscht (z.B. Selbstvertrauen), über die man zwar prinzipiell verfügt, aber eben nur in einem anderen Zusammenhang (z.B. damals, als ich der einzige in der Klasse war, der sich getraut hat vom 3 Meter-Brett zu springen).
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